Presse

 

Wie im Himmel
„Sina Schulz gibt Gabriella die Stimme, die sie für ihr hymnisches Lied braucht. Sie setzt damit, vom Ensemble begleitet, einen hoch emotionalen Schlusspunkt.“
(Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung Nr. 136, 16.06.2018)

Herzsprung
„Knapp 100 Minuten  dauert die Komödie, die mit Sina Schulz eine wunderbare Darstellerin hat.  Mit Verve und viel Charme wirft sie sich in die Rolle der Amelie „Puppe“ Sturm“ (…)

„…wechselt sie mit sichtbarem Spaß am Klischee zwischen verführerischer Femme fatale und niedlichem Frauchen.“

„… setzen Hits zum Thema Herz und Schmerz atmosphärische Akzente – großartig angesungen von Sina Schulz. “
(Sabine Tholund, Kieler Nachrichten, 02.02.2018)

Erfindung der Liebe Teil 2
„Hoffnung, Sehnsucht, Verzweiflung – Lisa (brillant gespielt von Sina Schulz) erlebt sie.“
(Dirk Marwede, Uelzener Anzeiger, 27.11.2017)

Mondscheintarif
“ Sina Schulz meistert den anstrengenden Monolog mit Bravour und Leichtigkeit. Mal ist sie das verliebte Mädchen, dann die freche Göre, mal eine hoffnungsvolle Romantikerin, dann das frustriertes Frauenzimmer.“

“ Mit ihrer prächtigen Musical-Stimme adelt Sina Schulz (…) das zweifelhafte Liedgut.“
(Thomas Richter, Kieler Nachrichten, 11.11.2016)

Die kleine Hexe

„Von edler Anmut ist auch die dunkle Oberhexe Hexania (Sina Schulz).“
(Holger Kosbab, Neue Westfälische, 11.12.2015)

Der Eingebildete Kranke

„Da ist Argans jüngere Frau Béline, die von Sina Schulz wunderbar heuchlerisch dargestellt wird, mitsamt ihrem Monsieur de Bonnefoy, den Alexander Ourth als ekligen und windigen Notar mit leicht wienerischem Dialekt nach Geld lechzen lässt.“
(Ralf Snurawa, Hohenloher Tagblatt, 20.06.2015)

Lola Blond

„Kurz vor Schluss verzaubert Sina Schulz – in diesem durchweg vorzüglich musizierenden Ensemble die wohl überzeugendste Interpretin – mit Franz Schuberts Ständchen (Leise flehen meine Lieder). Golden umrahmt von einer billigen Lichterkette singt sie dieses Lied herzzerreißend schön, und plötzlich steht da für Minuten tatsächlich ein Charakter auf der Szene, den man ungern alleine in die Nacht entlassen möchte.“
(Thomas Richter, Kieler Nachrichten, 13.12.2014)

Heidi

„Tochter Klara drückt sich vor allem durch die Musik aus, mit so viel Hingabe singt Sina Schulz deren Lieder.“
(Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung, 27.05.2014)

Cabaret

„Wer in solchen Gegebenheiten bestehen kann? Am ehesten offenkundig Fräulein Kost (Sina Schulz), die leichtlebige Mieterin von Frau Schneider, die sich nicht nur mit ihren verschiedenen „Cousins“ geschmeidig zu arrangieren weiß. Als sie mit dem schneidigen Ernst Ludwig (Ulrich Westermann) ein markig-deutsches Lied mit dem jeweiligen Schlussvers „Der morgige Tag ist mein“ anstimmt, kann es einem stellvertretend heftig angst werden.
(…) Alle Schauspieler (…) waren in ihren Rollen, auch gesanglich und tänzerisch, hervorragend.
(Sonja Jaser, Hohenloher Tagblatt, 25.06.2014)

„Für viele komische Momente sorgt Sina Schulz als Fräulein Kost, welches dem „ältesten Gewerbe der Welt“ nachgeht und oft der Zimmerwirtin strikte Hausregeln über den Haufen wirft.“
(Michael Hug, Der Neue Merker, 29.07.2014)

Rennschwein Rudi Rüssel

„Sina Schulz bleibt vor allem als rosa-romantisches Schweinemädchen im Tütü haften.“
(Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung, 21.05.2012)